TU Dresden
RWTH TU Darmstadt Leibniz Institut Universität Hamburg

Archimedische Werkstatt 2025: Drei kreative Wochen voller Spiel, Stadt und Carbonbeton

Die Archimedische Werkstatt hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn Generationen und Disziplinen gemeinsam gestalten.

Mit Spaß, Offenheit und kreativer Freiheit sind neue Ideen für den Stadtraum entstanden – und ein wertvoller Austausch, der sicher nachwirkt.

 

Bürgermeisterin mit Kinder an der Wippe auf dem Katschhof
Heike Lachmann

Die Archimedische Werkstatt ist erfolgreich zu Ende gegangen – und hinterlässt bleibende Eindrücke im Stadtraum und in den Köpfen aller Beteiligten.

Drei Wochen lang arbeiteten Kinder, Jugendliche, Studierende und Wissenschaftler:innen gemeinsam an der Frage, wie Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten im öffentlichen Raum neu gedacht und gestaltet werden können. Entstanden sind kreative, materialreiche Experimente – mit viel Neugier, Teamgeist und nicht zuletzt: Beton!

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Unterstützenden:

  • Die Kinder der Archimedischen Werkstatt und das engagierte Betreuungsteam: Berthold Westhoff, Aylin Can, Leonhard Leyens, Jule Schneider, Katharina Fünfstück, Noah und Nico Schneider, Leon Schaermann, Yannick Hartmann sowie Björn Schötten mit seinen Stadtraumentdeckern der KGS Hanbruch.
  • Das Team des IMB (RWTH Aachen), das mit Workshops, Labor- und Werksbesichtigungen spannende Einblicke in Forschung und Materialverarbeitung gab: Mike Güldenberg, Felix Menzel, Jochen Wessel, Thomas Hansen, Pascal Wirtz und David Schlömer.
  • Künstler Martin Kleppe, der Kindern und Studierenden den kreativen Umgang mit Carbonbeton und textilen Fasern vermittelt hat.
  • Das ITA der RWTH, das mit einer Laborbesichtigung und der Bereitstellung textiler Bewehrungen wichtige Impulse setzte – mit besonderem Dank an Linda Debora Cortes Satizabal und Kira Heins.
  • Die Studierenden der FH Aachen – Fachbereich Gestaltung, die sich gemeinsam mit den Professoren Sönke Hoof und Manfred Wagner dem Material Carbonbeton im Kontext von „Spatial Design“ gewidmet haben.

Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an unsere Partner und Förderer:

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Förderin des SFB/TRR280
  • Deubner Baumaschinen
  • HIT Verbrauchermarkt
  • Design & Messebau Njeguan
  • Förderverein Arbeit, Umwelt und Kultur in der Region Aachen e.V.
  • Holz Scherf

Nicht zuletzt danken wir den Möglichmacherinnen, die seit Jahresbeginn die Fäden in der Hand hielten und Organisation, Kommunikation und Koordination souverän gemeistert haben:
Elena Reinders, Dr. Jutta Göricke, Renate Prömpler (Stadt Aachen), Birgit Frank (Bleiberger Fabrik) und Angela Alvarez (IMB / SFB TRR280).